Der Estnische Verein der Holzverarbeitung wurde 1991 als die gemeinnützige Einrichtung gegründet. Die Organisation verbindet die Unternehmen der Holzverarbeitung, Möbelproduktion und des Verkaufs und die Unternehemen, die für diesen Bereich Geräte und Materialien produzieren, vermitteln und verkaufen und sich mit der Personalausbildung beschäftigen. Der grösste Teil der Mitgliedschaft sind die Unternehmen der Möbelproduktion.
Der Estnische Verein der Holzverarbeitung ist eine Organisation der im Forstkomplex tätigen Arbeitsgeber und wird hauptsächlich durch Mitgliedsbeiträge finanziert. Die Organisation bietet Informationen über dem Möbel- und Holzverarbeitungssektor an und ist auch gleich das Forum für den Industriesektor, wo allgemein gemeinsame Probleme erörtet werden. Die Organisation regelt die Zusammnearbeit mit der zentralen Vereinigung der estnischen Arbeitsgeber und Industrie und mit den anderen überstaatlichen Arbeitsgeber- und Regierungsbehörden, um die Standpunkte und Probleme der Arbeitsgeber des Bereichs zum Bewusstsein zu bringen, die die Lösung auf der behördlichen oder gesetzgeberischen Ebene brauchen. Die Organisation arbeitet mit den Ausbilder der Fachpersonal und mit den Vereinen der Arbeitsnehmer (Gewerkschaften) zusammen.
Der Verein erweist seinen Mitgliedern folgende Dienstleistungen:
- vertritt und schützt die Interessen der Mitgliedschaft
- sucht Lösungen für gemeinsame Probleme oder für die Probleme mit breiten Interessantenkreis
- erfasst die Wirtschaftsstatistik und Analyse für den Sektor, in dem er entsprechende Informationen aus den Mitgliedsunternehmen, dem Statistischen Amt und aus anderer Quellen zusammenträgt
- vermittelt in seiner Verfügung stehende Zusammenarbeitsangebote aus dem Ausland
- veranstaltet Treffen zwischen den Unternehmen oder Treffen von Fachleuten, Sachverständigen und Politiker mit der Mitgliedschaft zu den interessanten Fragen
- veröffentlicht regelmässig Infobulletin
- regelt die Schaffung von Berufsstandarten des Sektors
- regelt die Schaffung von Standarten für Möbel und Holzprodukte
- regelt die Zusammenarbeit zwischen den Berufsschulen in Fragen der Ausbildung von Personal
- die Konkurrenzfähigkeit im Sektor der Möbel- und Holzverarbeitende Industrie zu erhöhen
- den Arbeitsfrieden zu sichern
- möglichst breitflächige Vertretung zu erreichen